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Sind Sie ein gutgläubiger Mensch? Dann sind Sie vielleicht schon einem Betrüger auf dem Leim gegangen, ohne es zu merken. Denn der Einfallsreichtum von Betrügern kennt keine Grenzen. Nichts wird von ihnen unversucht gelassen, ihre Opfer hinters Licht zu führen.
Wer ist noch nicht um eine kleine Spende für einen guten Zweck gebeten worden? Aber kommen diese Spenden auch immer an die richtige Adresse? Besonders Spendenaufrufe im Internet sind zu hinterfragen.
Schützen Sie sich vor Betrügern und beachten Sie folgende Tipps
:
Betrüger versuchen ihr Glück direkt an der Wohnungstüre. Sie bitten um ein Glas Wasser oder ersuchen um einen Kugelschreiber. Sobald Sie sie in die Wohnung lassen, fehlt Ihnen mehr als ein Kugelschreiber.
Andere wollen Ihnen ein „einmaliges“ Angebot machen. Sie bieten Ihnen „Wundermedizin“ an oder Teppiche, Essbestecke, Lederjacken und Sonstiges.
Beliebt unter Betrügern ist es auch, sich als Gaskassier oder „Zeitungsvertreter“ auszugeben.
Sollte Ihnen jemand anbieten große Geldsummen ins Ausland (auf Ihr Konto) transferieren zu wollen, dann sollten Sie sich fragen warum gerade Sie der „Auserwählte“ sein sollten?
· Versperren Sie immer die Wohnungstüre und legen Sie die Sperrkette vor
Leute, die um ein Glas Wasser oder Schreibzeug bitten, nicht in die Wohnung lassen!
Verlangen Sie von Vertretern, Gaskassierern usw. immer einen Ausweis
Keine Pakete von Nachbarn übernehmen, außer Sie werden vorher darum ersucht
Auch von Beamten einen Ausweis verlangen
Besondere Vorsicht bei Hausgeschäften mit Billigangeboten
Erkundigen Sie sich bei Spendenaufrufen, für wen oder was Sie spenden sollen, denn oft kommt Ihr Geld nie bei Bedürftigen an
Vorsicht bei „Helfern“, die beispielsweise anbieten, die Taschen zu tragen
Beamte wie Gas- oder Stromkassiere werden meist durch eine Postkarte angekündigt.
Prüfen Sie telefonisch die Angaben, die angebliche Beamte machen
Notrufsystem, besonders solche für ältere Menschen, verwenden.
Öffnen Sie unbekannten Personen nie die Wohnungstür, wenn Sie kein Sperrkette oder keinen Sperrbügel haben.
Lassen Sie sich nicht durch falsche Ausweise, Uniformen oder Arbeitsbekleidung täuschen. Fragen Sie im Zweifelsfall beim Ausweisaussteller nach.
Unterschreiben sie nie etwas von Unbekannten, ohne vorher alles genau gelesen zu haben. Nicht drängen lassen!
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