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Diese Tipps sollen Ihnen helfen, Ihren Haushalt sicher zu machen:

 

  • Kabeln von Elektrogeräten, Fernsehern, Computern, Stehlampen, Heizgeräten u.a. in Kabelschächten oder mit Kabelschellen an den Wänden/Böden befestigen
  • Teppiche sollten keine hochstehenden Kanten und Ecken haben und am Boden mit rutschsicheren Gittergummimatten oder Doppelklebeband am Boden fixiert sein
  • Hausschuhe mit rutschhemmenden Sohlen anziehen
  • Wer Vorhänge an Vorhangkarnisen aufhängt, erspart sich die gefährliche Leiter
  • Stolperfallen wie etwa Türschwellen in der Wohnung oder zum Balkon entfernen
  • Wer seine Nacht- oder Wandlampe vom Bett aus erreichen kann, braucht im Finstern nicht mehr aufstehen
  • Telefon oder Notrufgerät neben dem Bett platzieren
  • Haltegriffe bei der Badewanne, in der Dusche und am WC
  • Rutschfeste Badewannenmatte, Badewannenbrett oder ein Duschklappsitz ermöglichen ein sicheres Duschen
  • Rutschsichere Bodenbeläge schützen vor dem Ausrutschen
  • Täglich gebrauchte Küchengegenstände sollten in Augenhöhe stehen, um sich nicht häufig strecken oder bücken zu müsse
  •  Gute Beleuchtung des Arbeitsplatzes
  • Für ausreichend Platz sorgen, um Küchenarbeiten ohne Schwierigkeiten ausführen zu können
  • Überprüfen Sie zumindest 2x jährlich und nach  Gewittern Ihren FI-Schutzschalter
  • Steckdosen und Lichtschalter sollen unbeschädigt sein und fest montiert sein
  • Die Lichtschalter sollen in allen Räumen von der Türe aus erreichbar sein
  • Alle Türschwellen sollen auf gleichem Niveau mit dem Boden sein
  • Sorgen Sie für einen Halt an einem durchgehenden Geländer, das über die erste und letzte Stufe hinausgeht
  • Eine gute Beleuchtung soll von Treppfenanfang und –ende aus bedienbar sein
  • Gleitschutzstreifen auf Treppen verhindern ausrutschen oder Stürze
  • Lichtschalter neben dem Bett
  • Nachtbeleuchtung als Orientierungshilfe im Dunkeln
  • Schlafen Sie in einem erhöhten Bett, von dem aus Sie sicher aufstehen können?

Seniorengerechtes Badezimmer

Beachten Sie bei der Gestaltung Ihres Badezimmers bitte folgende Ratschläge:

  • Sorgfältig vom Installateur beraten lassen
  • Duschen sind gegenüber Badewannen zu bevorzugen, da sie (nahezu) schwellenlos eingebaut werden können; unbedingt auf ausreichende Größe und einen bequemen Einstieg bestehen
  • Rutschfeste Duschtassen und Bodenfliesen wählen; kleine Fliesen sind meist besser als größere
  • Badzimmer- und WC-Türen müssen nach außen aufgehen und im Notfall von einem Helfer geöffnet werden können
  • Bei starker Gehbehinderung: Waschtisch mit flacher und unterfahrbarer Form wählen, damit auch Gehhilfen oder Rollstühle Platz finden und der Waschtisch im Sitzen genutzt werden kann
  • Stabile und ausreichend große Haltegriffe überall, wo man sie braucht, insbesondere bei Badewanne, Dusche, evtl. auch bei Toilette und Waschbecken
  • Gummimatten-Einlage mit Saugnäpfen in Dusche und Badewanne verwenden
  • In der Dusche ausklappbare Sitzgelegenheit mit Rückenlehne anbringen
  • Rutschfeste Badezimmerteppiche, ohne Falten
  • Erhöhung des Toilettensitzes auf eine seniorengerechte Sitzhöhe von 48 cm
  • Die Dusche soll im Boden versenkt und bequem zugänglich sein.
  • Heizstrahler fest an der Wand montieren
 
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